Was ein Museum besitzen kann – und was es verpflichtet
Cameron Rowland macht Eigentumsverhältnisse und institutionelle Verantwortung zum Thema. Im mumok sind ab November neue Arbeiten angekündigt.
Cameron Rowland macht Eigentumsverhältnisse und institutionelle Verantwortung zum Thema. Im mumok sind ab November neue Arbeiten angekündigt.
Pantons Formen haben überdauert. Seine Materialien erzählen eine kompliziertere Geschichte – über Fortschritt, Bruch und die Pflicht zum Weiterbenutzen.
Ein Roman voller innerer Stimme wird zum Ballett. Cathy Marstons „Jane Eyre“ verhandelt Perspektive mit Körpern, Musik und Erinnerung.
In Bonn verbindet Herlinde Koelbl Porträts mit Gesprächen über Krebs. Die Bilder werfen Fragen nach Intimität, Blickmacht und Selbstbestimmung auf.
Vier neue Namen erweitern das Team der Documenta Sixteen. Welche Rolle sie bei Programm und Entscheidungen spielen, ist bislang nur teilweise beschrieben.
Fatih Akins „Geister“ erzählt von Liebe und Verlust. Sein Kinostart wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie wird Abwesenheit zum Bild?
Vor dem Fachgespräch im Bundestag: Welche Stellschrauben hat die Politik – und wo liegen die größten Lücken im Wissen über den Literaturbetrieb?
Zwei Konzerte setzen Henze neben Schubert, Beethoven und Schumann. Entscheidend ist, ob Ensembles seine Kammermusik auch nach dem Jubiläum weitertragen.
Drei selten gespielte Einakter, ein Abend: Zürich rückt Rachmaninows Opern ins Zentrum und stellt die Frage nach ihrem gemeinsamen Spannungsbogen.
„Real Life“ lautet das Festivalmotto. Beim Blick auf Programm und Gespräche zeigt sich: Die KI-Frage ist präsent, aber nicht als einfache Ja-Nein-Entscheidung.