Nach dem Kunstfestival: Wer übernimmt die Kirche?
Entwürfe verwandeln Kirchen in Kulturhäuser. Ob daraus dauerhafte Orte werden, entscheidet sich nicht allein am architektonischen Einfall.
Entwürfe verwandeln Kirchen in Kulturhäuser. Ob daraus dauerhafte Orte werden, entscheidet sich nicht allein am architektonischen Einfall.
Zahlen und Fakten sprechen nicht von selbst. Wer ihre Gestaltung lesen kann, erkennt auch, was eine Grafik hervorhebt – und was sie ausblendet.
Eileen Gray dachte Möbel und Architektur zusammen. Eine Ausstellung in Kaiserslautern macht diese Haltung mit Modellen und Rauminszenierungen anschaulich.
Zum Filmstart von Wim Wenders’ Zumthor-Porträt: Wie bewegte Bilder Raum, Material und Nutzung vermitteln – und wo sie an Grenzen stoßen.
Ein Kunstkurator führt das Basler Architekturmuseum. Was sich unter Adam Szymczyk verändert, zeigt sich zunächst in Fragen an Ausstellung, Institution und Publikum.
Sie leiten Wege, schützen Menschen und ermöglichen Reparaturen: Das Architekturzentrum Wien rückt die oft übersehene Infrastruktur des Vorläufigen ins Licht.
Neue Entwürfe denken Kirchen als Kulturorte weiter. Bochum macht deutlich, dass die entscheidende Frage oft erst nach dem Architekturmodell beginnt.
Pantons Formen haben überdauert. Seine Materialien erzählen eine kompliziertere Geschichte – über Fortschritt, Bruch und die Pflicht zum Weiterbenutzen.
Kampnagel investiert 168 Millionen Euro in Bestand und Erweiterung. Für die freie Szene beginnt der Praxistest schon während der Bauzeit.
Eine Kölner Ausstellung wirbt für reparierbare, kreislauffähige Gestaltung. Was zählt, ist nicht nur das Material, sondern auch, was nach dem Kauf möglich bleibt.