Wer darf für das Gemeinwohl sprechen?
Ein Befund ist noch kein politisches Mandat: Sapir Hellers Ibsen-Premiere in München führt zum Streit um Wahrheit und Gemeinwohl.
Ein Befund ist noch kein politisches Mandat: Sapir Hellers Ibsen-Premiere in München führt zum Streit um Wahrheit und Gemeinwohl.
Wenn die eigene Familie zum Prüfstein der Überzeugungen wird: Was Suzie Millers „Inter alia“ für die Bühne interessant macht.
Klassische Technik im Ausnahmezustand: Das Ballett am Rhein verbindet William Forsythes „In the Middle, Somewhat Elevated“ mit Sharon Eyals „Strong“.
Ein junges Paar kämpft bei Fallada gegen den sozialen Absturz. Luise Voigt setzt den Roman in Frankfurt als Revue zwischen Krisenzeit und Gegenwart an.
Rota soll 2028 übernehmen, Jagels schon 2026. Dazwischen wird am Erfurter Theater nicht nur verwaltet, sondern die künftige Leitung vorbereitet.
Ein Fremder lernt Wörter – und mit ihnen die Ordnung der anderen. Claudia Bauer inszeniert Peter Handkes „Kaspar“ am Schauspiel Köln.
Die Vertragsverlängerung bis 2030 stärkt die künstlerische Kontinuität. Entscheidend wird, ob Reichenau seine Entwicklung transparent und konkret beschreibt.
Mozart als Genie, Salieri als Rivale: Daniela Löffner bringt Peter Shaffers Künstlerdrama ans Staatsschauspiel Dresden.
Ein Wagner-Klassiker, deutsche Erinnerung und aktuelle Konflikte: Milo Raus Premiere macht die neue programmatische Frage der Deutschen Oper sichtbar.
Sophia Aurich verlässt die künstlerische Leitung des Schauspielhauses Salzburg vorzeitig. Was der Fall über geteilte Verantwortung im Theater offenlegt.