Wie ein Ballett weitergegeben wird

Crankos „Romeo und Julia“ wird in Stuttgart wieder gezeigt. Ein Blick darauf, was bei der Weitergabe einer Choreografie bewahrt wird – und was sich verändern darf.

Wessen Gegenwart spricht durch „Hamlet“?

Ein Prinz will die Welt berichtigen. Ersan Mondtag und Wilke Weermann fragen am Berliner Ensemble nach der Gewalt in diesem Anspruch.

Wer erzählt, wenn Jane Eyre nicht sprechen kann?

Ein Roman voller innerer Stimme wird zum Ballett. Cathy Marstons „Jane Eyre“ verhandelt Perspektive mit Körpern, Musik und Erinnerung.

Rachmaninow jenseits des Konzertflügels

Drei selten gespielte Einakter, ein Abend: Zürich rückt Rachmaninows Opern ins Zentrum und stellt die Frage nach ihrem gemeinsamen Spannungsbogen.

Sprechen lernen heißt gehorchen lernen?

Wörter öffnen die Welt – und schreiben Verhalten vor. Was Claudia Bauer mit Handkes „Kaspar“ in Köln untersuchen will.

Drei an der Spitze: Wie verteilt sich Verantwortung am Theater?

Von der Basler Schauspielsparte nach München: Was geteilte Führung verändert und woran sich echte Mitsprache erkennen lässt.

Ballett-Avantgarde: Die Tradition in Bewegung

Von den Ballets Russes bis zu drei Uraufführungen in Dresden: Wie das Ballett seine eigene Sprache immer wieder verändert.

Der Vampir tanzt: Körper zwischen Verführung und Unsterblichkeit

Zwei Choreografen nähern sich Dracula auf unterschiedliche Weise: Edward Clug fragt in München nach Herkunft und ritueller Zeit, Krzysztof Pastor nach Liebe und Verlust.

Ballett ohne einen einzigen Akzent

Drei choreografische Perspektiven, ein Ensemble: „Different Grounds“ eröffnet in Dresden einen Dialog über die Gegenwart des Balletts.

Wenn die Kindheit ihre Schatten wirft

Weihnachtsklassiker oder unheimliche Kindheitsgeschichte? Christian Spucks Berliner „Nussknacker“ setzt bei Maries Wahrnehmung an.