Die Form ist keine Nebensache

Wer über Stühle, Grafiken und Möbel streitet, streitet nicht zwangsläufig am Wesentlichen vorbei. Ein Plädoyer für die Präzision der Form.

Das Neue braucht ein zweites Mal

Wiederholung muss kein Rückzug ins Bekannte sein. Sie kann dem Neuen erst die Chance geben, mehr als eine Ankündigung zu werden.

Die Freiheit des Ungewissen

Über die Zerbrechlichkeit künstlerischer Existenzen, die Verantwortung der Institutionen und den Mut, Gewissheiten preiszugeben.

Über Kunst, Denken und die Zukunft des Digitalen

Bernd Bartolome bewegt sich an den Schnittstellen von Kunst, Philosophie und künstlicher Intelligenz. Seine Arbeit verbindet künstlerische Forschung mit neuen Formen des Wissens, der Kommunikation und des Publizierens.

Zugänglich, aber nicht herrenlos

Ein Werk hören, ein Archiv öffnen, Daten nutzen: Warum wir genauer unterscheiden sollten, was wir von der Kunst verlangen dürfen.

Gegen die fertige Geschichte

Nicht jede Lücke muss geschlossen werden. Über eine Kultur, die genau hinsieht, ohne Menschen und Geschichte endgültig festzulegen.

Eine offene Tür ist noch keine Einladung

Freier Eintritt hilft. Doch soziale Kulturpolitik muss auch Zeit, Wege und das Gefühl mitdenken, im Museum willkommen zu sein.

Dabei sein ist noch keine Teilhabe

Kunst zeigt Menschen, Institutionen laden sie ein. Doch wer bestimmt die Regeln? Ein Plädoyer für Teilhabe, die über Sichtbarkeit hinausgeht.