Wem gehört die Stimme? KI und Verantwortung im Kino

Zwischen Archivton und synthetischer Stimme liegen Fragen nach Einwilligung, Kennzeichnung und dokumentarischer Wahrheit.

Sachbücher als öffentliche Selbstbefragung

Politik, künstliche Intelligenz, Verwundbarkeit: Drei Shortlist-Titel zeigen, wie breit die Fragen eines gesellschaftlich relevanten Sachbuchs sein können.

Welche Wirklichkeit soll ein Filmfestival verteidigen?

„Real Life“ lautet das Festivalmotto. Beim Blick auf Programm und Gespräche zeigt sich: Die KI-Frage ist präsent, aber nicht als einfache Ja-Nein-Entscheidung.

Dabei sein ist noch keine Teilhabe

Kunst zeigt Menschen, Institutionen laden sie ein. Doch wer bestimmt die Regeln? Ein Plädoyer für Teilhabe, die über Sichtbarkeit hinausgeht.

Eine Maschine als Freundin: Wer bezahlt für menschliche Nähe?

Eine künstliche Freundin soll Einsamkeit lindern. Ishiguros Geschichte fragt, wer diese Nähe bestellt – und wer ihren Preis trägt.

KI-Förderung: Wer bestimmt über die kulturellen Daten?

Das Bund-Länder-Papier verspricht souveräne Kulturdaten und faire Teilhabe. Wie das praktisch werden soll, ist noch weitgehend offen.