Ulrike Ottinger: Das Kino beginnt lange vor der Kamera
Fotografien, Zeichnungen, Stoffe: Zum Start von „Die Blutgräfin“ ein Porträt von Ulrike Ottingers bildkünstlerischer Filmarbeit.
Fotografien, Zeichnungen, Stoffe: Zum Start von „Die Blutgräfin“ ein Porträt von Ulrike Ottingers bildkünstlerischer Filmarbeit.
Zwei Jurys, derselbe Roman: Bazyars Auszeichnungen zeigen, wie literarische Urteile entstehen und sich im Buchhandel verstärken.
„Nach Damaskus …“ fragt nach den islamischen Künsten im frühen Folkwang – und nach dem europäischen Blick, der sie auswählte.
Weihnachtsklassiker oder unheimliche Kindheitsgeschichte? Christian Spucks Berliner „Nussknacker“ setzt bei Maries Wahrnehmung an.
Ein Befund ist noch kein politisches Mandat: Sapir Hellers Ibsen-Premiere in München führt zum Streit um Wahrheit und Gemeinwohl.
Verschwundene DDR-Zeichen, ein verlassenes Hotel und eine neue Schenkung: Sophie Calle trifft auf die Erinnerungspolitik eines Museums.
Wer darf bleiben, wenn eine alte Halle weiterlebt? Zum Buser-Film: ein Blick auf die Verträge hinter dem Umbauen.
Über die Zerbrechlichkeit künstlerischer Existenzen, die Verantwortung der Institutionen und den Mut, Gewissheiten preiszugeben.
Bernd Bartolome bewegt sich an den Schnittstellen von Kunst, Philosophie und künstlicher Intelligenz. Seine Arbeit verbindet künstlerische Forschung mit neuen Formen des Wissens, der Kommunikation und des Publizierens.
Wenn die eigene Familie zum Prüfstein der Überzeugungen wird: Was Suzie Millers „Inter alia“ für die Bühne interessant macht.