Ulrike Ottinger: Das Kino beginnt lange vor der Kamera

Fotografien, Zeichnungen, Stoffe: Zum Start von „Die Blutgräfin“ ein Porträt von Ulrike Ottingers bildkünstlerischer Filmarbeit.

Bazyars nächster Preis: Wie entsteht literarischer Konsens?

Zwei Jurys, derselbe Roman: Bazyars Auszeichnungen zeigen, wie literarische Urteile entstehen und sich im Buchhandel verstärken.

Welche Welt sammelte der Folkwang-Gründer?

„Nach Damaskus …“ fragt nach den islamischen Künsten im frühen Folkwang – und nach dem europäischen Blick, der sie auswählte.

Wenn die Kindheit ihre Schatten wirft

Weihnachtsklassiker oder unheimliche Kindheitsgeschichte? Christian Spucks Berliner „Nussknacker“ setzt bei Maries Wahrnehmung an.

Wer darf für das Gemeinwohl sprechen?

Ein Befund ist noch kein politisches Mandat: Sapir Hellers Ibsen-Premiere in München führt zum Streit um Wahrheit und Gemeinwohl.

Sophie Calle: Wer schreibt einem Museum seine Erinnerung?

Verschwundene DDR-Zeichen, ein verlassenes Hotel und eine neue Schenkung: Sophie Calle trifft auf die Erinnerungspolitik eines Museums.

Gebäude erhalten heißt noch nicht, eine Stadt zu bewahren

Wer darf bleiben, wenn eine alte Halle weiterlebt? Zum Buser-Film: ein Blick auf die Verträge hinter dem Umbauen.

Die Freiheit des Ungewissen

Über die Zerbrechlichkeit künstlerischer Existenzen, die Verantwortung der Institutionen und den Mut, Gewissheiten preiszugeben.

Über Kunst, Denken und die Zukunft des Digitalen

Bernd Bartolome bewegt sich an den Schnittstellen von Kunst, Philosophie und künstlicher Intelligenz. Seine Arbeit verbindet künstlerische Forschung mit neuen Formen des Wissens, der Kommunikation und des Publizierens.

Suzie Miller: Wie viel Gewissheit verträgt die Bühne?

Wenn die eigene Familie zum Prüfstein der Überzeugungen wird: Was Suzie Millers „Inter alia“ für die Bühne interessant macht.