Filmkritik zwischen Nähe und Urteil
Fünf Nominierungen, ein Preis und eine alte Frage: Wie urteilt man über einen Film, ohne sich von ihm vereinnahmen zu lassen?
Fünf Nominierungen, ein Preis und eine alte Frage: Wie urteilt man über einen Film, ohne sich von ihm vereinnahmen zu lassen?
Von der Basler Schauspielsparte nach München: Was geteilte Führung verändert und woran sich echte Mitsprache erkennen lässt.
Ein erster Roman, aber kein Anfang bei null: Sonja Sophie Kreis und die Aufmerksamkeit vor dem Schweizer Buchpreis.
Lübeck macht nordisches Kino sichtbar. Ob die Filme danach deutsche Kinos erreichen, hängt an Verleih, Programmplätzen und Publikum.
Wien Modern macht Flüsse, Wälder und Insekten hörbar. Der Hintergrund fragt, wie aus Umweltklängen eine musikalische Perspektive wird.
Von Degas bis zur Performance: Mannheims neue Ausstellung fragt, wie Tanz in der bildenden Kunst sichtbar wird – und wer dabei im Mittelpunkt steht.
Von den Ballets Russes bis zu drei Uraufführungen in Dresden: Wie das Ballett seine eigene Sprache immer wieder verändert.
Wenders’ 3D-Porträt von Peter Zumthor macht Räume zum Kinoerlebnis. Doch eine geführte Wahrnehmung ist nicht dasselbe wie die eigene Bewegung durch Architektur.
Zwei Choreografen nähern sich Dracula auf unterschiedliche Weise: Edward Clug fragt in München nach Herkunft und ritueller Zeit, Krzysztof Pastor nach Liebe und Verlust.
Drei choreografische Perspektiven, ein Ensemble: „Different Grounds“ eröffnet in Dresden einen Dialog über die Gegenwart des Balletts.